Wohnen

Wohnen im AgnesNeuHaus

Das Haus bietet 40 Einzelzimmer auf 4 Etagen, aufgeteilt in 6 Wohnbereichen.

Die Zimmer sind voll möbliert. Nach Absprache besteht die Möglichkeit, das Zimmer mit eigenen Möbeln auszustatten. In fünf Wohnbereichen steht jeweils eine Wohnküche zur Verfügung, den Frauen im sechsten Wohnbereich eine Teeküche. Für einen Teil der Bewohnerinnen (jeweils 5 bis 7 Frauen) gibt es gemeinschaftliche Sanitärräume, sie bestehen u.a. aus einem separaten Badezimmer sowie einem Duschbad. Die anderen Bewohnerinnen teilen sich zu zweit ein Duschbad oder haben ein Einzelbad. Der Zugang zum Duschbad ist jeweils abgesichert, sodass ein unbefugtes Betreten nicht möglich ist.

Mehrere Gemeinschaftsräume können genutzt werden: Ein Tages- und Aufenthaltsraum, einem Essraum, diverse Therapieräume sowie Wasch-, Bügel- und Trockenräume. Des Weiteren sind ein Garten sowie eine große Dachterrasse vorhanden. Im zweiten Stock des Hauses steht den Frauen ein Münztelefon für ein- und ausgehende Gespräche und im Pavillon steht 1 PC mit Internetzugang zur Verfügung. In der Wohneinrichtung ist WLAN verfügbar.

Das Zusammenleben der Bewohnerinnen wird durch die Hausordnung, die gemeinsam mit dem Wohnbeirat des AgnesNeuHaus erstellt wurde, geregelt. Bei Einzug in die Einrichtung wird diese zusammen mit dem Wohn- und Betreuungsvertrag ausgehändigt.

Wohnen im AgnesNeuHaus

Wohnen
 
 

Das Haus bietet 40 Einzelzimmer auf 4 Etagen, aufgeteilt in 6 Wohnbereichen.

Die Zimmer sind voll möbliert. Nach Absprache besteht die Möglichkeit, das Zimmer mit eigenen Möbeln auszustatten. In fünf Wohnbereichen steht jeweils eine Wohnküche zur Verfügung, den Frauen im sechsten Wohnbereich eine Teeküche. Für einen Teil der Bewohnerinnen (jeweils 5 bis 7 Frauen) gibt es gemeinschaftliche Sanitärräume, sie bestehen u.a. aus einem separaten Badezimmer sowie einem Duschbad. Die anderen Bewohnerinnen teilen sich zu zweit ein Duschbad oder haben ein Einzelbad. Der Zugang zum Duschbad ist jeweils abgesichert, sodass ein unbefugtes Betreten nicht möglich ist.

Mehrere Gemeinschaftsräume können genutzt werden: Ein Tages- und Aufenthaltsraum, einem Essraum, diverse Therapieräume sowie Wasch-, Bügel- und Trockenräume. Des Weiteren sind ein Garten sowie eine große Dachterrasse vorhanden. Im zweiten Stock des Hauses steht den Frauen ein Münztelefon für ein- und ausgehende Gespräche und im Pavillon steht 1 PC mit Internetzugang zur Verfügung. In der Wohneinrichtung ist WLAN verfügbar.

Das Zusammenleben der Bewohnerinnen wird durch die Hausordnung, die gemeinsam mit dem Wohnbeirat des AgnesNeuHaus erstellt wurde, geregelt. Bei Einzug in die Einrichtung wird diese zusammen mit dem Wohn- und Betreuungsvertrag ausgehändigt.

Betreuung

Betreuung

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Wie wir arbeiten:

Wir bieten individuelle Unterstützung, die in unserem multiprofessionellen Team von verschiedenen Berufsgruppen mit unterschiedlichen methodischen Ansätzen in enger Zusammenarbeit erbracht wird. Dabei steht der individuelle Unterstützungsbedarf der Frau im Vordergrund.

Im Kern der Arbeit mit der Frau steht die Bezugsbetreuung, d.h. für jede Frau ist eine pädagogische Mitarbeiterin als Bezugsperson zuständig. Die zu betreuende Frau und die Bezugsbetreuerin, erstellen gemeinsam einen Therapieplan anhand dessen der Unterstützungsbedarf geplant werden kann und der ist Grundlage für die therapeutische Arbeit als auch für die Assistenz im Freizeitbereich. Dabei wird kontinuierlich überprüft, ob Hilfen außerhalb der Einrichtung in Anspruch genommen werden können oder ob eine von der Einrichtung angebotene Unterstützungsmaßnahme notwendig ist. Innerhalb der Einrichtung stehen bei Bedarf und Notwendigkeit ergotherapeutische Angebote zur Verfügung.

In Krisensituationen und als Vorbereitung auf aushäusige Maßnahmen kann eine Psychotherapeutin in Anspruch genommen werden. Für den fachgerechten Umgang mit Medikamenten und Verbandsmaterial etc. ist eine Fachkrankenschwester verantwortlich. Die medikamentöse Behandlung wird durch niedergelassene Ärzte wahrgenommen und durch eine enge Zusammenarbeit zwischen der Einrichtung und den Ärzten unterstützt.

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Die therapeutischen Angebote im AgnesNeuHaus

Die therapeutischen Angebote im AgnesNeuHaus

Die therapeutischen Gruppenangebote werden von den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen der Einrichtung angeboten. Wir erwarten von allen Bewohnerinnen die Teilnahme an mindestens einem therapeutischen Angebot. (Mindestanforderung) Die Gründe liegen dafür in der Gestaltung des Tagesablaufes (Tagesstrukturierung) für die Bewohnerin sowie der Kontaktaufnahme und Kommunikation zu den anderen Frauen in der Einrichtung.

Folgende Gruppenangebote werden zurzeit angeboten:

Aqua Spaß

findet jeden Mittwoch 3x im Monat statt, von ca. 9.15 bis 11.00 Uhr es wird gemeinsam die Alsterschwimmhalle besucht die Gruppe nimmt an der in der Halle stattfindenden Wassergymnastik teil, die Anforderungen der Gymnastik sind für jede Frau zu bewältigen, es können Pausen gemacht werden Frauen, die nicht an der Gymnastik teilnehmen möchten, können im großen Becken schwimmen oder sich im Außenbecken aufhalten die Gruppe ist offen Eintritt für die Halle wird vom Haus übernommen

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • sportlich aktiv sein, je nach den individuellen Ressourcen
  • Spaß an der Bewegung im Element „Wasser“
  • Förderung der Selbständigkeit
  • Rücksicht aufeinander nehmen
  • gemeinsame Teilnahme an der Gymnastik mit anderen Besuchern der Alsterschwimmhalle (Teilhabe an der Gesellschaft“)
  • Verbesserung der Kondition, Training der Koordination und Ausdauer
  • Verbesserung des Körpergefühls

Handwerksgruppe

  • findet jeden Freitag von 9.00 bis 11.00 Uhr statt
  • sie ist eine offene Gruppe
  • die Teilnehmerinnen arbeiten handwerklich an eigenen Handwerksstücken, die sie sich im Rahmen der Möglichkeiten des Ergotherapieraumes, selbst wählen können
  • gearbeitet wird in Einzelarbeit in der Gruppe
  • die Gruppe bietet die Möglichkeit der sozialen Kontaktgestaltung

move! – die Bewegungsgruppen

Die move!-Gruppen finden zweimal die Woche statt: Mo & Do 15:00 – 15:30 Uhr im Spiegelsaal. Beide move-Gruppen sind offene Angebote für alle Bewohnerinnen.

Bewegung heißt Veränderung:

Anhand einer Kombination sanfter Ausdauer-, Kräftigungs- und Dehnungsübungen zur Musik wird in der Gruppe der Spaß an Bewegung (wieder-) entdeckt. Körperliche Betätigung entstresst, indem sie in Kopf und Körper Druck löst. Sie unterstützt den besseren Umgang mit Ängsten und innerer Unruhe.

Bewegung ist Leben:

Sport stärkt Herz, Kreislauf und Stoffwechsel und somit die körperliche Abwehr. Ausdauer und Beweglichkeit werden verbessert und ein Ausgleich im Energiehaushalt gefördert. Gesunde Gewichtsreduzierung kann somit unterstützt werden. Die Gruppenstruktur ermöglicht es auch Frauen mit körperlichen Beschwerden teilzunehmen. Es wird individuell geschaut, welche Übungen für die Einzelne geeignet sind und gut tun. Neben klassischen Bewegungs-, Dehnungs- und Entspannungsübungen fließen Übungen aus dem körper-, tanz- und musiktherapeutischen Bereich mit ein.

Entspannungsangebot

Angeboten wird diese Gruppe donnerstags in der Mittagszeit. In kleiner Gruppe werden Entspannungsübungen, Phantasiereisen gemacht. Bei Interesse sollte zunächst mit der Bezugsbetreuerin gesprochen werden um einen Termin mit der Therapeutin zum Kennenlernen zu vereinbaren.

Kreative Gestaltung

Zur Zeit wird hier mit Märchenwolle gearbeitet. Die Gruppenstärke umfasst 5 Teilnehmerinnen. Diese Gruppe dient neben dem Gestalten mit Märchenwolle der Interaktion untereinander. Über das Gestalten und das Material können die Teilnehmerinnen in Kontakt miteinander treten. Es wird dabei Filzwolle mit einer Nadel gefilzt. Die gleichmäßige Bewegung dient der Entspannung und hat einen beruhigenden Effekt auf die Teilnehmerinnen. Die unterschiedlichen Farben der Märchenwolle regen die Phantasie an. Durch die Habtik des Materials wird die Hand-Auge-Koordination geschult und erzielte Ergebnisse stärken das Selbstwertgefühl. Die fertiggestellten Gestaltungen werden in einer Vitrine ausgestellt. Die Gruppe findet einmal in der Woche statt.

Einzelergotherapie

Einzelergotherapie findet an regelmäßigen, individuell gelegten Terminen statt (die Dauer des Angebotes richtet sich nach den Möglichkeiten und Fähigkeiten der Bewohnerin und dem individuellen Angebot der Ergotherapeutin; meist 30-60 min)

Schwerpunkte/ Ziele

  • Einsatz ausgewählter Handwerks- und Bildgestaltungstechniken
  • Anwendung der kompetenz- und ausdruckszentrierten Methode
  • Einsatz von Elementen aus dem Hirnleitungstraining
  • Entwicklung von Handlungskompetenzen
  • Verbesserung der Handlungsfähigkeit im Alltag
  • Ressourcen (wieder-) entdecken
  • Entwicklung von Tagesstruktur und Freizeitgestaltung
  • Gestaltung von Ruhepausen und Erholung
  • Verbesserung der Introspektion
  • Ausdrucksmöglichkeiten finden
  • Auseinandersetzung mit Gefühlen, Wünschen, Bedürfnissen
  • Materialerfahrung, Wahrnehmen von Erlebnisqualitäten
  • Entwicklung von Spontaneität und Eigeninitiative
  • in den Reflektionen gibt es die Möglichkeit, entstandenen Werkstücke gemeinsam zu betrachten und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Arbeitstherapie

Diese Bereiche werden ausführlich auf der Website unter „Arbeitstherapie“ dargestellt.

Zur Arbeitstherapie

Die Verpflegung im Haus

Die Bewohnerinnen können zwischen folgenden Verpflegungsformen wählen:

  • - Selbstversorgung
  • - Teilversorgung und
  • - Vollversorgung

Die Bewohnerinnen in der Teil- und Selbstversorgung bekommen ein Verpflegungsgeld ausbezahlt. In der Vollversorgung durch die hauseigene Küche können die Frauen zwischen vegetarischer und Vollkost wählen. Bei akuten Erkrankungen kann vorübergehend Schonkost angeboten werden. Am Vormittag wird eine Zwischenmahlzeit ausgegeben, am Nachmittag wird Kaffee/ Tee angeboten. Getränke (Wasser, Tee, ggf. Säfte) stehen im Aufenthaltsraum tagsüber ausreichend zur Verfügung.

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Die Verpflegung im Haus

Die Bewohnerinnen können zwischen folgenden Verpflegungsformen wählen:

  • - Selbstversorgung
  • - Teilversorgung und
  • - Vollversorgung

Die Bewohnerinnen in der Teil- und Selbstversorgung bekommen ein Verpflegungsgeld ausbezahlt. In der Vollversorgung durch die hauseigene Küche können die Frauen zwischen vegetarischer und Vollkost wählen. Bei akuten Erkrankungen kann vorübergehend Schonkost angeboten werden. Am Vormittag wird eine Zwischenmahlzeit ausgegeben, am Nachmittag wird Kaffee/ Tee angeboten. Getränke (Wasser, Tee, ggf. Säfte) stehen im Aufenthaltsraum tagsüber ausreichend zur Verfügung.

Warteliste

  • Zur Zeit haben wir leider keine Plätze frei

Infotag

Jeden ersten Montag im Monat findet um 14:00 Uhr im AgnesNeuHaus eine unverbindliche Informationsveranstaltung statt. Fällt der erste Montag auf einen Feiertag, verschiebt sich die Veranstaltung auf den folgenden Montag. Für Fragen zur Einrichtung oder zu einer Aufnahme im AgnesNeuHaus nehmen Sie gerne Kontakt mit dem Aufnahmeausschuss auf.

Kontaktformular

Das Aufnahmeverfahren im AgnesNeuHaus für Interessierte:

Wenn Sie momentan in einer Wohnung leben und nicht ambulant betreut werden, das heißt, wenn keine Bewilligung von der Eingliederungshilfe (BASFI) bisher erteilt wurde, sind folgende Schritte nötig.

  • 1. Teilnahme am Infotag im AgnesNeuHaus
  • 2. Nach der Teilnahme am Infotag: Telefonische Anmeldung zur Aufnahme
  • 3. Antrag auf stationäre Eingliederungsmaßnahmen beim örtlichen Grundsicherungsamt stellen (zuständig ist das Grundsicherungsamt in dem Bezirk, in dem Sie momentan wohnen) – möglichst mit aktuellen Berichten (Arztberichten) im verschlossenen Umschlag
  • 4. das Grundsicherungsamt leitet die Papiere an den Ärztlichen Fachdienst der Behörde (Bezirksamt Wandsbek, Fachamt Eingliederung) weiter – die Ärzte prüfen dort, entweder anhand der Papiere oder im Gespräch vor Ort die Zuordnung zu den §§ 53/54 SGB XII.
  • 5. Der Ärztliche Fachdienst leitet die Papiere an die Eingliederungshilfe W/EH 3 zur Bearbeitung weiter – Bezirksamt Wandsbek, Fachamt Eingliederungshilfe, Sozialpädagogische Fachdienst, Maurienstr. 3, 22305 Hamburg oder Barmbeker Markt 22 22081 Hamburg
  • 6. Der/die zuständige Sachbearbeiter/In des Fachamtes Eingliederungshilfe lädt zur Hilfeplanerstellung ein (Gespräch) und entscheidet über stationäre, bzw. ambulante Hilfen (Gesamtplanerstellung). Die Entscheidung zu einer stationären Wohnform ist unbedingt erforderlich, um im AgnesNeuHaus aufgenommen zu werden!
  • 7. Den aktuellen Arzt- und Sozialbericht und eine Bescheinigung, dass keine ansteckenden Krankheiten (u.a. Lunge frei von TBC) vorliegen, bitte zügig an das AgnesNeuHaus schicken
  • 8. Es folgt eine Einladung zum Vorstellungsgespräch
  • 9. Nach erfolgtem Vorstellungsgespräch bekommen Sie innerhalb 1 Woche eine Entscheidung vom Aufnahmeausschuss des AgnesNeuHaus.
  • 10. Sollte zum Zeitpunkt der Zusage kein Platz frei sein, kommen Sie auf die Warteliste. Sie werden immer wieder über den Stand der Dinge auf dem Laufenden gehalten. Sollten Sie in der Zwischenzeit eine andere Wohnform gefunden haben, bitten wir Sie dringend um eine Benachrichtigung, damit andere Bewerberinnen nachrücken können.
  • 11. Es folgt dann eine Mitteilung des konkreten Einzugsdatums an die Bewerberin, die Eingliederungshilfe und den Sozialhilferechtlichen Fachdienst.

Wenn Sie im Moment ambulant betreut werden oder in einem stationären Rahmen leben (Sie hatten bereits Kontakt mit W/EH):

  • 1. Teilnahme am Infotag
  • 2. Nach erfolgter Teilnahme am Infotag: Telefonische Anmeldung zur Aufnahme (Meldeliste)
  • 3. Bitte wenden Sie sich an Ihre/n zuständige/n SachbearbeiterIn des Bezirksamtes Wandsbek, Fachamt Eingliederungshilfe, Sozialpädagogischer Fachdienst zur Beantragung der Gesamtplanerstellung
  • 4. Arzt- und Sozialbericht und Bescheinigung, dass keine ansteckenden Krankheiten (u.a. Lunge frei von TBC) vorliegen, an das AgnesNeuHaus schicken
  • 5. Einladung zum Vorstellungsgespräch
  • 6. Nach erfolgtem Vorstellungsgespräch bekommen Sie innerhalb 1 Woche eine Entscheidung vom AgnesNeuHaus.
  • 7. Sollte zum Zeitpunkt der Zusage kein Platz frei sein, kommen Sie auf die Warteliste. Sie werden immer wieder über den Stand der Dinge auf dem Laufenden gehalten. Sollten Sie in der Zwischenzeit eine andere Wohnform gefunden haben, bitten wir Sie um Benachrichtigung, damit andere Bewerberinnen nachrücken können.
  • 8. Es folgt dann eine Mitteilung des konkreten Einzugsdatums an die Bewerberin, die Eingliederungshilfe und den Sozialhilferechtlichen Fachdienst.
Aufnahme
 
 

Der Wohnbeirat im AgnesNeuHaus

Der Wohnbeirat im AgnesNeuHaus

Kummerkasten
 
 

Die Bewohnerinnen des ANH wählen alle zwei Jahre aus ihren Reihen drei Vertreterinnen in den Wohnbeirat. Der gewählte Wohnbeirat vertritt die Interessen der Bewohnerinnen des Hauses.

Im ANH wird die Arbeit des Wohnbeirates sehr geschätzt und gefördert, da seine Mitwirkung zur Zufriedenheit aller Bewohnerinnen beiträgt und eine aktive und gelebte Gestaltung der Mitwirkung in der Einrichtung unerlässlich ist. Seine Arbeit wird in jeder Hinsicht gestärkt und gestützt, z.B. durch die Bereitstellung der notwendigen Arbeitsutensilien und Räumlichkeiten. In diesem Zusammenhang ist die Informationspflicht der Einrichtungsleitung gegenüber dem Wohnbeirat besonders wichtig, denn Informationen schaffen Transparenz und sind die Grundlage für eine gelebte Mitwirkung der Bewohnerinnen hier im Hause Der Wohnbeirat trifft sich in regelmäßigen Abständen. Ein Mal im Monat findet ein gemeinsames Treffen zwischen Wohnbeirat und Geschäftsführung der Einrichtung statt.

Wünsche und Kritik können in einem sogenannten „Kummerkasten“ von den Bewohnerinnen genutzt werden. Der Wohnbeirat bespricht diese unter sich und gibt diese ggf. an die Leitung zur Klärung weiter. Des Weiteren steht den Bewohnerinnen ein Beschwerdemanagement zur Verfügung. Hierbei werden der Ablauf, die Zuständigkeit sowie der Termin zur Bearbeitung von Beschwerden festgelegt. Die Beschwerdeführerin wird zeitnah über das Ergebnis informiert. Zwei Mal im Jahr werden alle Beschwerden, die in einem Halbjahr angefallen und bearbeitet wurden, im Gesamtteam besprochen. Dabei wird überprüft welche Beschwerden widerkehrend sind um deren Abhilfe, soweit es möglich ist, zu veranlassen.